Jahrgänger 1950 Spiez

Berichte

 

Von den Anlässen 2002 bis 2013 existieren leider keine Berichte

 

 

Brätlimittag bei der Pyramide, 17. August 2017 

 

Eine recht bunte Schar von munteren und gut gelaunten „1950ern“ traf sich am Donnerstag 17. August 2017 ab 11 Uhr bei der Pyramide an der Kander zum doch schon traditionellen „Bräteln“.

Erstmals fand der Anlass nicht mehr an einem Samstag, sondern unter der Woche und erst noch am Mittag statt, da ja jetzt eigentlich alle von uns pensioniert sind und die nötige Zeit dafür haben (hätten) ...?  

Mit dabei auch eine kleine Anzahl „nicht 50er“, ausschliesslich männliche Partner unserer Jahrgängerinnen. So waren insgesamt total 24 Personen an der „Brätlete“ anwesend.

Für einmal gab’s am Wetter nichts auszusetzen. Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen fanden alle Platz vor der Pyramide auf den neu zur Verfügung stehenden Festbänken. Diese wurden nach dem Mittag immer weiter in den kühlenden Schatten verlegt. 

Unser „Grillmeister“ Laubscher Werner bereitete schon früh den Grill in der Pyramide vor und konnte nach dem Apéro wie immer kompetent und mit viel Gefühl „seines Amtes“ wirken. Merci vielmal Werner. 

Die von den meisten Jahrgängern mitgebrachten Zutaten wie diverse verschiedene Salate, feine Züpfen und köstliche Desserts fanden regen Zuspruch. 

An den Tischen wurde fleissig über „Gott und die etwas aus den Fugen geratene Welt“ diskutiert. Ohne allerdings diese ändern zu können.! 

Aufgelockert wurde unser Anlass durch die musikalischen Beiträge von Fred Vogel auf seinem Alphorn und die amüsanten Spiele unter der Leitung von Trudi Crego. 

Gegen 17 Uhr half man einander aufzuräumen und den Platz wieder so zu hinterlassen, wie es sich gehört.

Langsam aber sicher ging die „Brätlischar“ auseinander und freut sich auf’s nächste Jahr am selben Ort. 

Allen Helfern und Helferinnen ein grosses MERCI und dem Vorstand herzlichen Dank für die tadellose Organisation.

 

Hansjürg Zurbrügg 

 

 

Jahresausflug ins östliche Berneroberland 8. Juni 2017

 

25 gut gelaunte Jahrgängerinnen und Jahrgänger bestiegen um 8.00 Uhr bei schönstem Sommerwetter den Bus der Straubhaar-Carreisen. Ihr Ziel: Das NAGRA-Felslabor Grimsel und das Sherlock Holmes Museum in Meiringen.Nach einer eindrucksvollen Fahrt dem rechten Brienzersee entlang fuhren wir an der Aareschlucht vorbei und passierten Innertkirchen und Guttannen. In strengen Kurven gings aufwärts über die Handeck, wobei einige noch einen Blick auf die abenteuerliche Gelmerbahn erhaschen konnten. Schliesslich erreichten wir pünktlich den Parkplatz Gerstenegg, wo uns der Besucherführer, Herr Heinz Sager, Geologe empfing. Mit zwei Kleinbussen gings in den Stollen hinein, 450 Meter tief unter dem Juchlistock, wo uns der studierte Geologe mit fundiertem Wissen die Aufgaben der der Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (NAGRA) vorstellte. Dank jahrelangen Versuchen im Felslabor Grimsel - auf Hitze oder Wasserdurchlässigkeit zum Beispiel - erfuhren wir von Herrn Sager, dass sich nur noch Gebiete in der Nord- und Nordostschweiz für die Lagerung von hochradioaktiven Abfällen eignen, dass es aber noch einige Jahre dauern wird, bis klar wird, wo in der Schweiz gebaut wird.

 

Endlager für radioaktive Abfälle müssen in sehr tief gelegenen Gesteinsschichtn gebaut werden - so will es das Kernenergie-Gesetz der Schweiz. Aus diesem Grund wird in einem Stollen im Grimsel im kristallinen Gestein seit mehr als zwanzig jahren ein Felslabor betrieben. Die intensiven Forschungen haben der NAGRA bewiesen, dass in dieser Gesteinsart stark tadioaktive Abfälle sicher gelagert werden können. 

 

 

Im übrigen sind verschiedene Länder (wie unter anderem Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR, Deutschland), University of Helsinki – Laboratory of Radiochemistry (HYRL, Finnland). Agence nationale pour la gestion des déchets radioactifs (ANDRA, Frankreich), National Institute of Advanced Industrial Science and Technology / Research Center for Deep Geological Environments (AIST, Japan), Empresa Nacional de Residuos Radiactivos (ENRESA, Spanien). Nuclear Research Institute (NRI, Tschechische Republik) oder die EU) an den Versuchen im Grimselgebiet beteiligt.

 

Nach der sehr interessanten Führung konnten wir auch noch die Kristallgrotte im Stollen besichtigen und staunten über die wunderschönen Formen hinter Glas. Der Bus brachte uns anschliessend nach Guttannen zurück, wo wir im Hotel-Restaurant Bären ein mundendes Mittagessen einnahmen. Einige nahmen die Gelegenheit wahr, dem schmucken Kirchlein von Guttannen einen Besuch abzustatten.

Gegen 15 Uhr war es Zeit, sich nach Meiringen zu begeben. Dort liessen wir uns in zwei Gruppen durch das Sherlock Holmes Museum in der ehemals Englischen Kirche führen, dank Audio-Guide konnte jeder nach Belieben verweilen oder weitergehen. Das schöne Wetter lockte auch einige auf die Parkbänke. Schliesslich fuhr uns dann Chauffeur Stefan Straubhaar wieder sicher nach Spiez zurück. Viele blieben noch für einen Trunk auf der Terrasse des Restaurant Spiezer und beendeten den unvergesslichen Ausflug mit angeregten Gesprächen.

Stefan K

 

 

Sportnachmittag "Bowling im Timout BEO-Center Spiez", Spiezwiler Donnerstag 9. März 2017

 

Das Timeout Bowling verfügt über 12 professionelle Bahnen, auf denen max. 7 Personen pro Bahn spielen können. Für diesen Anlass haben sich Total 29 Jahrgängerinnen und Jahrgänger angemeldet und 2 schöne Stunden erlebt. Die gemieteten 5 Bahnen waren zu jeder Zeit gut ausgelastet und für den Durst war auch gesorgt. Am Schluss wurde den Organisatoren eine Rangliste aufgehändigt.
Im zweiten Teil haben wir eine Etage höher in das Restaurant Paparazzi gewechselt, wo wir das Nachtessen eingenommen haben mit anschliessender Rangverkündigung. Für die 3 ersten Plätze wurden Pokale übergeben wie an einer Weltmeisterschaft, aber ohne Nationalhymne. 
Dieser Anlass wurde bereits zum 2. Male durchgeführt und wird inskünftig in unserem Jahresprogramm einen festen Bestandteil bilden. 

H.J. L. 

 

Brätliabend an der Kander 20. August 2016

 

14 Jahrgängerinnen und Jahrgänger (13 aus dem „harten Kern“ und ein neues 50-er Gesicht) trafen sich bei typischem 2016-er Wetter (es geht wohl nicht ohne Regen) aber wie immer bestens gelaunt beim schon fast traditionellen Sommer-Anlass. Einmal mehr wurden wir Dank der von einzelnen Jahrgängerinnen mitgebrachten Esswaren und den von Werner hervorragend zubereiteten Grilladen kulinarisch verwöhnt. Das zur Auflockerung gedachte Spiel zeigte auf, dass die Treffsicherheit nicht nur eine Frage des Wollens oder des Könnens ist, sondern auch zu einem grossen Teil auf Zufall beruht. Sieger, resp. die Siegerin so wie Besiegte nutzten den gelungenen Anlass für intensive Diskussionen zu Themen die die Welt bewegt, oder eben auch nicht. Grundsätzlich waren wir uns jedoch einig, dass wenn alle Menschen auf der Welt so wären wie wir 50-er aus Spiez – Alles oder wenigstens Vieles wäre besser! Weil es uns an Gesprächsstoff nie fehlt, haben wir schon für nächstes Jahr geplant. An einem Wochentag (z.B. Donnerstag) und nicht mehr abends (eher so ab 11 Uhr bis ...) soll das Bräteln 2017 stattfinden. René P.

 

 

Jahresausflug Solothurn Weissenstein 2. Juni 2016

 

Wetterfest, flexibel und stressresistent – das sind Eigenschaften welche die Jahrgängerinnen und Jahrgänger 1950 am Jahresausflug am 2. Juni 2016 auf den Weissenstein bewiesen haben! Eine illustre Gruppe von 37 (!) Teilnehmenden startete am Bahnhof Spiez bei strömendem Regen und einer kleinen Änderung (um 3 Minuten früherer Zug als im Programm vorgesehen) was bereits auf dem ersten Teilstück nach Bern für eine gewisse Unruhe sorgte. Beruhigt nahmen wir den zweiten Abschnitt von Bern Richtung Solothurn in Angriff. Leider war die Ruhe nur von kurzer Dauer. Bereits an der Station Shoppyland mussten wir wegen einer Fahrleitungsstörung bis nach Jegenstorf in einen Bus umsteigen. Dieser Zwischenfall hatte zur Folge, dass wir den geplanten Start der Stadtführung um eine halbe Stunde verkürzen und „nach hinten“ verlegen mussten. Aufgeteilt in zwei Gruppen wurde uns kompetent und auf humoristische Art und Weise die Geschichte von Solothurn, ergänzt mit einigen dazugehörenden wahren (oder erfundenen?) Geschichten / Anekdoten erklärt. Auf dem Weg durch die Stadt sahen wir trotz einem gewissen Zeitdruck (wenigsten in der einen Gruppe) verschiedene geschichtsträchtige Bauten und Strassen (Kathedrale, Zeughausmuseum, Ratshausgasse usw.). Nach diesem Rundgang hörte ich mehrfach, dass das Interesse an einen privaten Ausflug in die „Öufi-Stadt“ geweckt wurde. Zurück am Bahnhof kam dann wieder etwas Hektik auf, weil sich die eine Gruppe verspätet hatte und die Abfahrt des Zuges nach Oberdorf nicht noch mehr verzögert werden konnte. Der spontane Entscheid, sich diese Gruppe dem eigenen Schicksal zu überlassen hatte keine grossen negativen Folgen. Lediglich das Apéro im Restaurant „Sennhaus“ auf dem Weissenstein fiel dann für diese Jahrgängerinnen und Jahrgänger etwas spärlich aus. Nach dem reichhaltigen Mittagessen waren sich alle einig, dass die gute Verpflegung das schlechte Wetter für kurze Zeit hatte vergessen lassen. Mit unserer variantenreichen Bestellung haben wir die Gastgeberfamilie mit ihrer Crew kurzzeitig an Kapazitäts- und Flexibilitätsgrenze gebracht. Aber ich meine, dass die ihre Sache gut gemacht haben (zeitlich wie auch qualitäts- und quantitätsmässig). Nach dem steilen Aufstieg vom Restaurant zur Bergstation der Weissensteinbahn wurden wir auf der Talfahrt für unser sehr anständiges Benehmen mit einer aufgelockerten Wolkendecke belohnt, sodass wir doch noch in den Genuss einer beinahe herrlichen Aussicht auf Mittelland und Bieler See kamen. Dass die Rückfahrt von Oberdorf nach Spiez mit zweimal Umsteigen (Solothurn und Bern) ohne Zwischenfall ablief, konnte ich kaum glaubenJ. In Spiez angekommen, mussten sich einige wenige Jahrgängerinnen und Jahrgänger verabschieden. Rund zwei Drittel der Ausflügler liessen den Abend bei einem „Absacker“ im Spiezer (ehemals Bahnhofbuffet) ausklingen. In angeregten Gesprächen wurden sowohl „globale“ Themen diskutiert als auch der Tag noch einmal kommentiert sowie die nächsten 50-er Anlässe geplant. René P.

 

 

 

Monatlicher Treff

Am Dienstag, 16. Juni 2015 um 10.00 Uhr war es soweit. Eine erfreulich grosse Zahl (14) Jahrgängerinnen und Jahrgänger fanden sich in der Brasserie 66 ein, um beim Startschuss zu unserem monatlichen Treff, jeweils am dritten Dienstag des Monats, dabei zu sein.

Während der individuell gewählten „Verweildauer“ wurde wie gehofft rege diskutiert. Gesellschaftliche und politische Themen wechselten sich mit Reiseberichten und / oder ebensolchen Plänen ab. Auch der Austausch von Erfahrungen im Umgang mit Behörden unterschiedlichster Aufgabengebiete wurde ebenso genutzt wie Möglichkeit zur „Horizonterweiterung“ bei den Ausführungen zu den unterschiedlichsten Hobbies.

Ich bin sicher, dass der Stoff nicht ausgehen wird und freue mich bereits jetzt auf die nächsten Treffs (21. Juli 2015; 18. August 2015; 15. September 2015; 20. Oktober 2015; 17. November 2015; 15. Dezember 2015 jeweils ab 10.00 Uhr). René P.

 

Jahresausflug Raum Brig (Gardemuseum, Stockalperpalast etc. vom 30. Mai 2015

Den Vorschlag von Brigitte W. einen Jahrgängerausflug einmal nach Brig zu machen fanden mindestens 36 Jahrgängerinnen und Jahrgänger gut. Diese stattliche Anzahl Reiselustiger versammelte sich dann auch am Samstag, 30.Mai 2015 um ca. 08.30 Uhr am Bahnhof in Spiez.

Nach einer kurzen Fahrt durch den Lötschberg-Basistunnel erreichten wir via Visp schon bald unseren Zielbahnhof Brig. Dort angekommen, informierte uns Hansjörg L., er hat den Ausflug organisiert, im Detail über den genauen Ablauf des Tages.

Der Programmpunkt eins führte fast die ganze 50-er Schar aus Spiez durch die „Rote Meile“ in Naters und über den Panoramaweg zum Gardemuseum „La Caverna“. Für diejenigen, die „nicht ganz so gut zu Fuss“ waren, stand ein Privat-Taxi bereit. Pünktlich und wieder vereint folgten wir in zwei Gruppen aufgeteilt auf dem Rundgang in der ehemaligen Festung den interessanten Ausführungen der beiden Ex-Gardisten.

Wieder ans „Tageslicht“ aufgetaucht, stand der kleine Simplonexpress bereit um uns zum Restaurant „Couronne“ zu bringen. Dort verpflegten wir uns mit Walliser Spezialitäten und genossen entsprechenden Wein aus der Region. Einige wagten sich anschliessend sogar noch an die DessertkarteJ.

Die Zeit zur freien Verfügung bis zur Schloss- und Museumführung im Stockalper verbrachten die meisten Jahrgängerinnen und Jahrgänger in einem der vielen Restaurants der Stadt Brig.

Dass es nicht immer das gleiche sein muss, wenn zwei das Gleiche tun, ist mir spätestens seit der Stockalperführung klar. Der Informationstransfer der beiden Führerinnen war auf alle Fälle in einer der Gruppe mindestens bezüglich sprachlicher Verständigung sehr unterschiedlich.

Nach einem etwas chaotischen Rückmarsch über die alte Simplon- und Bahnhofstrasse erreichten wir problemlos den gewünschten Zug und fuhren wiederum in reservierten Abteilen nach Spiez zurück. Dass es in der Schweiz auch nicht ganz so pflegeleichte und anständige Mitbürger gibt, haben einige Thurgau(n)er vor der Abfahrt in Brig bewiesen.

Nach der Ankunft in Spiez war für 17 Teilnehmende der Jahresausflug noch nicht zu Ende. Diese trafen sich noch zum Absacker, resp. Nachtessen im Bellevue und haben unter anderem den schönen Tag noch einmal Revue passieren lassen.

René P.

 

Jahresausflug in die Westschweiz vom 21. Juni 2014

Am Samstag, 21 Juni 2014 fuhren 19 Jahrgängerinnen und Jahrgänger mit dem Car an den Lac Léman um dort einen Grossteil des längsten Tages in diesem Jahr gemeinsam zu verbringen.

Nach einer ca. 1½ stündigen Fahrt trafen wir in Vevey ein, wo wir bei schönstem Sonnenschein, einem kurzen Spaziergang entlang des Quai Perdonnet und „Caffée / Croissant“ (zwar nicht für alle) das Museum für Ernährung (Alimentarium) besuchten.

Auf dem geführten Rundgang durch die Welt der Ernährung wurden wir kompetent über z.B. die Entwicklung der Kochgeräte, Herstellungs-, Verarbeitungs- und Zubereitungsprozesse sowie Verfahren zur Haltbarkeitsverlängerung informiert. Zudem wurde eindrücklich auf die Unterschiede der Ernährungsmöglichkeiten und -vielfalt von vor 100 Jahren gegenüber heute hingewiesen. Nebst vielen anderen interessanten Informationen durfte selbstverständlich auch die Ernährungspyramide (wieviel sollte „man“ von welcher Nahrungsmittelkategorie täglich zu sich nehmen) nicht fehlen.

Unmittelbar nach dieser Theoriestunde ging es zur praktischen Arbeit über. Im angegliederten Restaurant des Alimentarium gab es ein herrliches Mittagessen. Das Monatsthema war „Iranische Küche“. Die zunächst vorhandene Skepsis, verbunden mit der Herausforderung etwas Neues zu probieren, wich mit jedem einzelnen Bissen. Auch das erfrischende Dessert hat zur guten Laune und Motivation für den nächsten Programmpunkt beigetragen.

Vorbei u.a. an der Statue von Charlie Chaplin ging es zurück zum Bus. Die vermeintlich kurze Fahrt zum nächsten Treffpunkt stellte sich dann jedoch wegen Umleitungstafeln als grosse Herausforderung für unseren Chauffeur heraus (die er aber sehr gut gemeistert hat!). Wir dagegen kamen zu einer unverhofften, zusätzlichen Fahrt durch die schönen Rebberge an der Genfersee Riviera.

Pünktlich (nach welscher Art) konnten wir dann die geplante Fahrt mit dem „Lavaux-Panoramic“ Zügli starten. Steile und enge Strassen führten uns quer durch die Rebberge mit herrlicher Aussicht auf malerische Ortschaften, auf den schönen Genfersee und am Horizont das angrenzende französische Gebiet (z.B. Evian). Gut gelaunt erreichten wir unser nächstes Ziel: Degustation bei einem Chardonne Weinbauer.

Die ersehnte Abkühlung im Weinkeller war ebenso erfrischend wie die verschiedenen Weine die probiert werden konnten. Sofort entwickelten sich intensive Gespräche mit anderen Besuchern und die Weinkenner hatten genügend „Stoff“ um sich auszutauschen. Auch wenn noch einige Flaschen nicht geöffnet waren, mussten wir den schönen Ort verlassen und die Heimfahrt nach Spiez unter die Räder nehmen.

Beat (der Chauffeur) hat uns sicher und unfallfrei nach Spiez gefahren. Im Bellevue liess die Mehrzahl der Teilnehmenden den Tag bei einem gemütlichen Absacker ausklingen. René P.

 

Informationsapèro zum 1. Jahrgängertreffen (Jahrgänger 1950) vom 1. März 2002

Nachdem die Gründung der Jahrgänger 1950 in den vergangenen 2.Jahren eher harzig von statten ging, konnte nun am vergangenen 1. März 2002 zum 1. Jahrgängertreffen in Form eines Informationsapèros eingeladen werden. Die Organisatoren im OK verstanden es, die grossen Erwartungen der Jahrgänger 1950 mit ihrem erstmals durchgeführten Informationsapèro, unter dem Motto "Spiez für Spiezer" zu erfüllen. Als Durchführungsort wurden die Lokalitäten und Infrastuktur des zweitgrössten Arbeitgebers der Gemeinde Spiez, das Krankenheim, gewählt. 

Das OK hatte sich vorgenommen, den 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Ortschaft Spiez, als Wohnort, Schul- und Arbeitsort einwenig näher zu bringen mit folgenden Themen:
- Vorstellung Krankenheim Spiez "100 Jahre Krankenheim", Referent Direktor Chr. Stöckli
- Der Wohnort Spiez in Wort und Bild aus der Sicht der Gemeinde, Referent S. Kocherhans.
Dieser Teil der Veranstaltung wurde durch die Jahrgänger gut aufgenommen, weil er dazu beigetragen hat, typisch "Spiezerische Probleme" besser zu verstehen und auch für andere Bewohner und Mitbewohner unserer Gemeinde Verständnis aufzubringen. 

Beim anschliessend geschäfltichen Teil des Informationsapèros ging es in erster Linie darum, wie und was in Zukunft gemacht werden soll. Nach kurzer Zeit einigte man sich, dass pro Jahr 3 Anlässe (gemütlicher Abend mit Informationen, eine Wanderung und eine Reise) durchgeführt werden sollen. Für dieses Jahr sind noch folgende Anlässe geplant:
- Sonntag, 5. Mai 2002, Wanderung auf das Niederhorn, 1950 m ü M
- Samstag, 7. September 2002, Reise in das Val de Travers mit einem Reisebus.
Ferner wurde einstimmig beschlossen, dass nur eine Adressenliste geführt wird und sämtliche Jahrgänger einen Mitgliederbeitrag pro Jahr entrichten. 

Im letzten Teil konnte dem leiblichen Wohl zugesprochen werden. Das schön präsentierte kalte Buffet und die Getränke "Roter und Weisser Spiezer" trugen das Ihre bei, um den Abend zu einem grossen Erfolgt werden zu lassen. 

Für die gute Betreuung danken wir den Beteiligten (Heimleitung, Wirtschaftdienst) des Krankenheimes Spiez recht herzlich. Die Jahrgängerinnen und Jahrgänger 1950 fühlten sich an ihrem ersten Anlass sichtlich zufrieden und wir werden bei anderer Gelegenheit sicher wiederkommen.